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Eines Tages auf dem Dach

Es war einmal ein kleiner Junge.... Der war mit 3 bis 4 Jahren schon öfters mal in Rumänien... Dort besuchte er seine Großeltern während der Sommerferien... Schon die Reise dahin war beschwerlich... In einem voll besetztem Bus. Die ganzen Kontrollen bei jeder möglichen Grenze.. Ermüdend für eine Mutter mit 2 kleinen Kindern und eins in ihrem Bauch... Die Ankunft, eine Ausdauerübung... Auf dem Weg zum Haus noch ein bisschen Schlaf bis man am nächsten Morgen in einem gemachten Bett aufwacht. Das Frühstück, einfach aber lecker im Gegensatz zum Essen, dass man auf der Fahrt erhalten hat... Erst mal das Haus erkunden. Das Haus vom Garten her betrachten. Die Straßen der Umgebung begutachten. - Mittagessen Nach dem Essen den Dachboden des Hauses untersuchen nach interessanten Gegenständen... Eine Tür – Unbegehbar mit diesen ganzen Kisten und Säcken davor... Nach einer Zeit der Wegräumerrei ist die Tür frei. Diese Tür... Verbirgt sich ein Geheimnis dahinter oder liegt da nur Schrott ? Es ist nur ein Balkon... Aber von da aus gibt es eine schöne Aussicht auf die Stadt. Meine Schwester hat mich gefunden.... Was für ein Jammer... Jetzt kommt sie und zerstört diese schöne Atmosphäre.... Ein paar Tage später komme ich aus Interesse nochmals auf diesem Balkon im 3 Stock und kurz darauf.. Meine Schwester ist da... Sie macht mir den Vorschlag direkt auf das Dach zu klettern und von da aus den Park beobachten zu können... Ich stimmte zu... Das Hochklettern war kein Problem, doch der Rückweg stellte sich als ein sehr schwieriger Abstieg heraus.... In der Zeit, wo ich versuchte vom Dach auf den Balkon zu kommen, ohne auf dem Erdboden zu , suchte unsere Mutter schon bei den Nachbarn nach uns. Meine Schwester, die neben mir auf der Spitze dieses Hauses entspannte, sah meine Mutter und prallte, dass wir auf dem Dach seien und diese Aussicht zu träumen wäre. Meine Mutter rannte zu uns auf das Dach und half mir runter, ohne in die Gefahr zu kommen doch noch die Erde zu küssen. Was wäre heute nur, wenn die Sache nicht so glimpflich ausgegangen wäre? Diego
10.4.15 22:37


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Dunkelheit

Es geschah zu einer Zeit, wo alle sehr glücklich waren und es sehr viele Paare zu sehen waren... Für mich kam es so vor, dass ich alleine keine Freundin hatte. Ich war früher ein ziemlicher außenseiter gewesen, somit hing ich nicht besonders an meinem Leben... Schon mit 7 oder 8 Jahren hatte ich nichts dagegen zu sterben... Ich hatte mich mit meiner ganzen Familie gestritten und hatte keine Lust mehr auf Alles... Ich hatte seit dem ich geboren wurde schon ziemlich Angst vor der Dunkelheit und nach diesem Streit wollte ich in mein Zimmer rennen... Doch ich stand an der Türschwelle und zögerte mich tränen in den Augen... Ich beschloss zu laufen... Seitdem habe ich keine Angst mehr von der Dunkelheit... Diese Einstellung behielt ich für eine sehr lange Zeit und irgendwann wurde sie zum Alltag... Ich halte bis jetzt nicht viel von meinem Leben... Aber zurück zu der eigentlichen Geschichte: Ich hatte zu meinem 11 oder 12 Geburtstag Geld bekommen und konnte mir ein Handy kaufen... Ein halbes Jahr später fuhr ich auf Klassenfahrt und lernte Whatsapp kennen. Seit dem schrieb ich häufig mit einigen Mädchen und lernte sie besser kennen als fast alle anderen Jungs... Früher sah ich nicht unbedingt gut aus und somit wollten wahrscheinlich fast alle Mädchen nicht mit mir in der Schule Zeit verbringen... Irgendwann schrieb mit ein Mädchen, dass ich persönlich nicht kannte.. Sie verhielt sich komisch und machte komische Andeutungen... Irgendwann wollte sie sich mit mir treffen aber ich hielt nicht viel davon... Daraufhin sagte sie, dass sie gerne mit mir schlafen würde und dergleichen... Meine Einstellung sagte mir, sie würde mich nur verarschen, doch heimlich machte ich mir Hoffnungen... Es stellte sich heraus, dass sie mich verarschte und wechselte kurz darauf die Schule... Positiv und Negativ wie sich herausstellte... Ich sah sie ab dann nicht mehr in der Schule und war generell nicht mehr so nervös in der Schule... Ungefähr 7 Monate Später schrieb mich ein Mädchen aus meiner Parallelklasse an und es stellte sich heraus, dass sie sehr gut mit dem Mädchen befreundet war, die mich total verarschte... Sie machte das gleiche und ich blockierte sie einfach... Ab da ging es nicht unbedingt besser mit den Frauen weiter... Ich nahm die gleiche Herangehensweise wie die 2 Mädchen und schrieb so mit sehr sehr vielen Mädchen.... Das stellt sich bis heute als großer Fehler heraus.... Seitdem ich von einem 2 monatigen Austausch zurückkam, änderte sich mein Komplettes Leben... Der Start hier in Deutschland war nicht leicht... Meine Mutter bekam ihr 4 Kind und wir waren beim Umziehen... Mein Vater hatte einen Autounfall und meine Schwester wurde an ihrer Hand operiert und nur noch ich und meine Tante waren für den ganzen Umzug verantwortlich... Nachdem Alles gut ging fing die Schule wieder an... Ich merkt, dass ich durch diese Zeit ohne Menschen, die früher die ganze Zeit in meiner Nähe waren, mein Denken völlig neu verändert wurde. Ich verstand 100 % Filme, die ich zuvor nicht verstand... Ich verstand wie Menschen dachten und mein Weltbild änderte sich... Dadurch, dass ich ab dann dass sagte was ich dachte respektierten mich die Menschen aus der Schule als Individuum... Ich habe einen Freundeskreis, ohne ihn ich nicht Leben will... Ich bin zwar nicht von mir überzeugt aber ich bin glücklich über diese Situation.. Ich habe keine Freundin und das wird sich wahrscheinlich nicht mehr so schnell ändern... Ich habe immer noch nichts dagegen zu sterben... Aber ich versuche das beste daraus zu machen... Diego
5.4.15 21:31


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